Da ich ja generell der Meinung bin, dass die beste Zeit zum Grillen das ganze Jahr umfasst, es aber gleichzeitig nicht stundenlang dauern muss, bis man das (hoffentlich) schmackhafte Ergebnis auf dem Teller bzw. in der Hand hat, habe ich mir neulich den Spaß erlaubt und einer Inspiration MeMyself´s BBQpit´s folgend einen Weißwurstburger ausprobiert...(auch wenn auf vorgenanntem Blog ausdrücklich vor Gefahren für Leib und Leben in blauweiß rautiertem Bundesland gewarnt wird...) ;-)
Und so gings los...Einige wenige Zutaten reichen aus: 2 Laugenbrötchen (respektive Semmeln ;-) ), frischer, knackiger Salat, Radieschenscheiben, süßer Senf, eine süß-scharfe BBQ-Soße und natürlich Weißwürste.
Um die Weißwürste zu grillen genügt es, einen knappen, halben Anzündkamin Briketts durchzuglühen...Natürlich abhängig davon, wie viele Weißwürste Ihr auf einmal grillen wollt...
Die Weißwürste werden dann der Länge nach halbiert...So liegen sie schön flach auf dem Grillrost auf...
Die Laugenbrötchen werden in drei Scheiben geschnitten...so kann man einen schönen doppelten Weißwurstburger bauen...
Die untere sowie die mittlere Scheibe des Brötchens wird nun mit (einer nicht zu großen Menge!!!) süßem Senf bestrichen...
Sodele...Weißwürste auf den Grill...
...und beidseitig schön goldbraun grillen...!
Und nun geht´s an die Konstruktion des Burgers: Salatblatt auf die mit Senf bestrichenen Brötchenscheiben legen, Würstchenhälften drauf, süß-scharfe BBQ-Soße drüber, Radieschenscheiben als Topping...und das ganze wiederholen...
...bis das Ganze SO aussieht...oder ähnlich!!! :-)
Eine Variante musste ich ohne Grünzeugs machen...soll aber auch lecker gewesen sein!
Also Leute...es war sehr schmackhaft! Es kommt hier sehr, wie in Eingangs genanntem Blog ebenfalls erwähnt, auf die Ausgewogenheit der Zutatenmengen an. Zuviel Senf oder zu viel BBQ-Soße überdecken den Geschmack der Weißwurst...Und das sollte nicht sein!
Also: Ausprobieren!!!
Viele Grüße!
Jochen
















































